Adress-Sammler: Kontaktdaten und frühe Absagen
Gäste tragen E-Mail und Postanschrift selbst ein, damit eure Einladung ankommt – und wer sicher nicht kann, sagt schon jetzt ab.
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Namen und Handynummern habt ihr meistens – E-Mail-Adressen und Postanschriften fast nie. Der Adress-Sammler ist ein Bereich eurer Gästeseite, in dem Gäste genau das selbst eintragen. Ihr schickt einen Link, die Daten landen direkt in eurer Gästeliste.
Einschalten
Unter Gästeseite → Bereiche den Schalter „Adress-Sammler“ aktivieren. Danach erscheint darunter die Unteroption „Absage schon jetzt erlauben“ (siehe unten).
Was Gäste ausfüllen
Name eingeben
Vor- und Nachname. Die Erkennung funktioniert genauso wie beim RSVP – gibt es mehrere Gäste mit demselben Namen, erscheint eine Auswahl „Wer bist du?“.
Niemand wird ausgesperrt
Anders als beim RSVP kommt auch weiter, wer nicht in eurer Liste steht: Für diese Person wird ein neuer Gast angelegt. Der Sammler funktioniert also auch, bevor ihr überhaupt eine Gästeliste habt.
E-Mail und/oder Postanschrift
Mindestens eines von beiden ist nötig. Die Postanschrift braucht ihr nur für gedruckte Einladungen.
Haushalt übernehmen
Gehört der Gast zu einem Haushalt, ist „Diese Adresse gilt auch für …“ bereits angehakt – Partner und Kinder bekommen dieselbe Anschrift.
Vertippt? Einfach nochmal
Das Formular kann beliebig oft ausgefüllt werden. Es zählt immer die zuletzt gesendete Angabe.
„Absage schon jetzt erlauben“
Manche Gäste wissen schon beim Save the Date, dass sie nicht können – Urlaub, Schicht, anderer Termin. Statt sie erst einzuladen und dann abzusagen, lasst ihr sie direkt antworten. Diese Unteroption ist standardmäßig aus und erscheint nur, wenn der Adress-Sammler an ist.
Für Gäste sieht das so aus: unter dem Formular steht dezent „Ihr könnt leider nicht kommen?“ mit dem Link „Jetzt absagen“. Danach folgen eine kurze Bestätigungsseite und ein optionales Nachrichtenfeld für ein paar Zeilen an euch.
- Haushalt nicht vorausgewählt – anders als bei der Adresse ist „Diese Absage gilt auch für …“ bewusst leer. Eine versehentlich mitgeschickte Absage würde bedeuten, dass jemand nie eine Einladung bekommt.
- Status wird „Abgesagt“ – genau wie bei einer RSVP-Absage. Die Person fällt damit automatisch aus Einladungs- und Versandlisten heraus.
- Die Nachricht ist freiwillig – sie ersetzt die Absage nicht, sondern ergänzt sie.
Wo ihr die Absage seht
- Gästeliste
- Der Gast steht auf „Abgesagt“ und ist als Vorab-Absage gekennzeichnet.
- Gast-Details
- Der Block „Vorab abgesagt“ nennt Datum und – falls vorhanden – die Nachricht im Wortlaut.
- Aktivitätsübersicht
- Die Absage erscheint wie jede andere Rückmeldung bei der Glocke; die E-Mail-Benachrichtigung folgt euren Benachrichtigungs-Einstellungen.
Kann ein Gast seine Absage zurücknehmen?
Das hängt davon ab, ob euer RSVP-Bereich schon live ist – und die Seite sagt es dem Gast ehrlich: Mit RSVP heißt es „Ihr könnt eure Antwort jederzeit über diese Seite ändern“. Ohne RSVP gibt es diesen Weg nicht, deshalb steht dort stattdessen „Meldet euch einfach direkt bei uns“. Ihr selbst könnt den Status jederzeit in der Gästeliste korrigieren.
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